Johann Joachim Quantz Komponist / Arrangeur
Geburtsdatum: 30.01.1697
Sterbedatum: 12.07.1773
Die Kompositionen Quantz sind zum größten Teil für Querflöte bestimmt. Darunter finden sich mehr als 200 Flöten-Solosonaten, etwa 300 Flötenkonzerte, 45 Triosonaten und 9 Hornkonzerte.
Weiter sind Flötenduos, -terzette und -quartette überliefert, und neben Liedern die Neuen Kirchenmelodien (Choralmelodien zu 22 Oden von Gellert aus 1760).
Die meisten Werke liegen nur als Handschriften vor, da nur sehr wenige Stücke im Druck erschienen sind. In seinem Geburtsort Scheden finden regelmäßig Konzerte mit Quantz Werken statt. Sein Lehrwerk Versuch einer Anweisung die Flöte traversière zu spielen (1752) ist weit mehr als eine Flötenschule. Vielmehr vermittelt es ein umfassendes Bild der Aufführungspraxis und Musikästhetik des ausgehenden Spätbarock. Es wurde noch 1992 in München & Kassel neu ediert. Auf eine Kritik erwiderte er in Marpurgs Beiträgen 1755 mit Application pour la flûte traversière à deux clefs, o.J.
Concerto in G Major, First Movement Johann Joachim Quantz / Arr. Peter Schmalz
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Schwierigkeitsgrad: 4
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Flötenkonzert g-moll Johann Joachim Quantz / Arr. Kurt Sorbon
Solostück für Flöte mit Blasorchester
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